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PARAMETER¹ WERT
Bühne Einstufig Zweistufig
Zentrale Wellenlänge (nm) (λc) 1310, 1480 oder 1550
Betriebswellenlängenbereich (nm) 1310±15, 1480±10 oder 1550±20
Minimale Isolation (dB) bei 23°C, λc ±10nm, alle SOP 29 45
Maximale Einfügungsdämpfung (dB) bei -5°C -70°C 0.7 0.9
Minimale Rückflussdämpfung (dB) (Eingang/Ausgang) 55/55
Maximaler polarisationsabhängiger Verlust (dB) 0.10 0.15
Maximale optische CW-Eingangsleistung (mW) 300
Faser-Typ SMF-28e, 250µm Bare Fiber
Betriebstemperatur (°C) -5 ~+70
Lagertemperatur (°C) -40 ~ +85
Gehäuse Abmessungen (mm) 5,5(φ)x35(L) für blanke Fasern
5,5(φ)x40(L) für 900µm Loses Rohr

Anmerkung:
1. Die obigen Spezifikationen gelten für Geräte ohne Stecker. Für Geräte mit Steckern wird IL um 0,3 dB höher und RL um 5 dB niedriger angegeben.

Schutz und Speicherung optischer Netze

Netzwerk-Vermittlung

Instrumentierung für Test und Messung

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Ein faseroptischer Isolator wird verwendet, um Licht in einer Richtung mit geringem Verlust durchzulassen, während Licht in der entgegengesetzten Richtung blockiert wird.

Viele Glasfaseranwendungen können empfindlich auf Rückreflexion oder Rückstreuung reagieren. Der Isolator hilft dabei, das zur Quelle zurückkehrende Licht zu blockieren, was wiederum zu einer höheren Stabilität führt, die BER senkt und das Rauschen reduziert.

Bei Anwendungen mit hoher Leistung werden in der Regel Isolatoren eingesetzt, da das zum Sender zurückkehrende Licht teure Glasfasergeräte dauerhaft beschädigen kann. Darüber hinaus können Labor- und Testgeräte Isolatoren verwenden, um empfindliche optische Geräte zu schützen.